Gaby Rau

Gaby Rau

Sicher möchten Sie wissen, warum ich Ihnen zum Erfolg im Internet verhelfen kann – vor allem, wenn dies andere schon vergeblich versucht haben.

Im folgenden finden Sie die wichtigsten Punkte in Kurzfassung.

Für diejenigen, die es genau wissen wollen, gibt es eine ausführliche Beschreibung. Und schließlich finden Sie hier eine tabellarische Übersicht meiner vielfältigen Kompetenzen.

Was ich für Ihren Erfolg im Internet bieten kann

Fachwissen

Nach Studien der Psychologie und Informatik und über 50 verschiedenen Weiterbildungsmaßnahmen verfüge ich über ein breites und fundiertes Fachwissen – von der Technik über Konzeption und Gestaltung bis zur verständlichen Wissensvermittlung.

Erfahrung

Das Tun, nicht das Wissen, führt zum Erfolg. Seit Anfang der 90er Jahre entwickle ich Webanwendungen und kenne das Business im Internet von der Pike auf. Insbesondere beim Internet Marketing können viele Maßnahmen nicht gelernt, sondern nur „erfahren“ werden, indem man verschiedene Möglichkeiten durchspielt. Ich kenne inzwischen zahlreiche Tipps und Tricks, die ich gerne an Sie weiter gebe.

Innovation

Das Internet expandiert weiterhin rasant und mit ihm entwickeln sich kontinuierlich neue Technologien und Styles. Ich beobachte ständig die aktuellen Trends und setze sie – falls passend – in meinen Projekten ein.

Ehrlichkeit

Ich könnte keinem Bauern mit nur einer Kuh eine Melkmaschine verkaufen und die Kuh dafür in Zahlung nehmen. Glücklicherweise sind im Internet solche Verkaufspraktiken auch gar nicht erwünscht – im Gegenteil. Hier wird auf Offenheit und Transparenz gesetzt – falsche Versprechungen kommen – insbesondere durch Social Media – schnell ans Licht.

Begeisterung

Ich liebe meine Arbeit und führe sie mit großem Engagement durch. Obwohl das Internet – wie alle technischen Errungenschaften – auch negative Seiten haben kann, bin ich nicht nur begeisterter Internetentwickler, sondern auch begeisterter Internetnutzer. Es kommt eben drauf an, was man daraus macht. Mein Motto: „Erst denken, dann klicken“.

Ausführliche Beschreibung meiner Kenntnisse und Erfahrungen

Nach dem Abitur absolvierte ich zunächst eine private Handelsschule und lernte kaufmännische und wirtschaftliche Prinzipien kennen.

Anschließend studierte ich Psychologie in Heidelberg. Der Schwerpunkt meiner Seminare und Arbeiten lag dabei auf der Psychologie der Wahrnehmung. Die meiste Zeit verbrachte ich am Uni-Rechenzentrum, um selbst entwickelte Tests, damals noch mit Hilfe von Lochkarten, auszuwerten. Leider umfasste das Studium auch noch andere Komponenten und nicht ausschließlich die Methodenlehre – so wurde ich damit nicht wirklich glücklich.

Deshalb begann ich mit der Arbeit in der IT-Abteilung eines internationalen Technologie-Unternehmens in Stuttgart. Dort war ich insgesamt achtzehn Jahre lang angestellt und habe in dieser Zeit über 50 verschiedene Weiterbildungsmaßnahmen wie Softwaretrainings, Managementtrainings, Sprachtrainings, Hochschulkollegs und ein Teilzeitstudium Informatik absolviert.

Zunächst arbeitete ich im Bereich der technischen Dokumentation. Ich programmierte Benutzeroberflächen und entwickelte ein Archivformat für komplexe Dokumente. Weiter erarbeitete ich die Definition für eine einheitliche Struktur von Dokumenten, damit diese in einem standardisierten Format (SGMLStandard Generalized Markup Language: Sprache zur Beschreibung der Struktur von Dokumenten) an den Kunden ausgeliefert werden konnten.

Die Entwicklung des Internets habe ich von Beginn an aktiv miterlebt und bin seit dieser Zeit sowohl begeisterter Internetnutzer als auch Internetentwickler. Als Anfang der 90er Jahre der erste grafikfähige  Browserauch Webbrowser: Software, um Internetseiten am Bildschirm darzustellen (engl. to browse = schmökern, durchsuchen, sich umsehen) kostenlos auf den Markt kam und dem WWWWorld Wide Web – weltweites Netz von Webseiten, Teil des Internets zum Durchbruch verhalf, war ich Projektleiter in der Software-Entwicklung. Die von mir und meinem Team entwickelten Anwendungen wurden konzernweit eingesetzt, und wir hatten das Problem, die umfangreiche Dokumentation hierzu entsprechend aktuell zu halten und weltweit zu verteilen – ein riesiger Aufwand. Kurzum beschloss ich, die Technik des WWW zu nutzen, installierte auf meiner Workstation mit Unix-Betriebssystem einen HTTPHypertext Transfer Protocol: Protokoll zur Übertragung von Webseiten-Server und erstellte HTML-Seiten für alle Projektinformationen – lange bevor es in der Firma ein Intranet gab.

Selbstverständlich gab es damals noch keine Programme, die HTMLHypertext Markup Language: die Sprache, in der Webseiten geschrieben sind  erzeugen konnten, sondern man schrieb den Quellcode direkt mit einem Texteditor in eine Datei. Das vermittelte natürlich eine profunde Kenntnis der Technologie und der W3C Standards. Und diese Technologie ist nach wie vor von herausragender Bedeutung, z.B. was die Suchmaschinenoptimierung betrifft. Ein Grund, weshalb so viele Webseiten im Internet erfolglos sind, liegt daran, dass sie von Webdesignern, oft umgeschulten Grafikdesignern, ohne jegliche Kenntnis der technischen Grundlagen entwickelt wurden.

Eines der Projekte, die ich damals leitete, befasste sich mit Kundendokumentation, also Produktbeschreibungen und Anleitungen für Kunden. Das wichtigste dabei war, Informationen verständlich zu beschreiben, klar zu gestalten und logisch zu strukturieren. Wir unterhielten uns mit den Kunden über ihre Anforderungen und zogen Experten für Informationsaufnahme und -verarbeitung hinzu bis die Dokumente diesen Kriterien – man nennt das heute Usability oder Benutzerfreundlichkeit – entsprachen.

Da ich als typischer Widder immer auf der Suche nach neuen Herausforderungen bin, bewarb ich mich firmenintern um den Posten eines Projektleiters für ein eBusiness-System. Ich bekam ihn auch – jedoch nicht anstatt, sondern zusätzlich zu meiner aktuellen Aufgabe. So führte ich ein intranet-basierendes System zur Beschaffung von Bürobedarf, quasi einen Webshop, ein: Kataloge verschiedener Lieferanten wurden in eine Datenbank eingespielt und (registrierte) Benutzer konnten im Browserauch Webbrowser: Software, um Internetseiten am Bildschirm darzustellen (engl. to browse = schmökern, durchsuchen, sich umsehen) die gewünschten Produkte auswählen, in einen Warenkorb legen und per E-Mail direkt bestellen.

Die Anwender im Konzern, die unsere Applikationen nutzten, mussten natürlich auch entsprechend geschult werden. Dazu entwickelte ich verschiedene Seminare und Workshops, die ich firmenintern in deutsch oder englisch abhielt.  Zum Thema eBusiness hielt ich externe Vorträge vor Fach- und Führungskräften und vertrat meine Firma im eBusiness Standardization Committee, das einen XMLeXtensible Markup Language: Sprache zur Beschreibung der Struktur von Daten oder Dokumenten-basierenden Standard für multimediale Artikelkataloge definiert hat.

In Folge der Übernahme durch einen französischen Konzern wurde die IT-Abteilung des Unternehmens in Stuttgart aufgelöst und ich beschloss, die Gelegenheit beim Schopf zu fassen und mich selbständig zu machen.

2005 habe ich das Unternehmen Gaby Rau Software Service gegründet. Aufgrund meiner umfangreichen Erfahrungen zum Thema Internet – angefangen von der Administration eines Webservers über die Kenntnisse der W3C Standards und Programmiersprachen bis hin zum Wissen über Aufbau von Benutzeroberflächen und Strukturieren von Dokumenten – ist heute die Internetagentur 2.0 das Kernstück des Unternehmens.

Das war anfangs so nicht der Fall. Die Technik hatte ich selbstverständlich sicher im Griff, aber zu vielen Punkten des Internet Marketings musste ich erst eigene Erfahrungen sammeln. Eine davon ist: bei einer Internetseite ist der Inhalt – engl. Content – das Wichtigste! Der richtige Inhalt mit den richtigen Schlüsselworten, benutzerfreundlich aufbereitet, ist der Schlüssel zum Erfolg im Web. Wie schön: endlich steht (ehrliche) Information im Mittelpunkt, keine Werbeslogans. Internet Marketing ist daher zum größten Teil Content Marketing.

Es gibt Menschen, die stehen allem Neuen skeptisch gegenüber und andere, die sich begeistert darauf stürzen. Ich gehöre zu letzteren und habe all die vielen Entwicklungen, die es im Internet weiterhin gab, genau verfolgt, insbesondere die Entwicklung zum Web 2.0, dem sogenannten Mitmach-Internet.  Die sozialen Medien – Social Media – haben nicht nur so großartige Dinge wie Wikipedia, das Wiki einer freien, kollektiv erstellten Online-Enzyklopädie, hervorgebracht, sondern ermöglichen auch eine völlig andere Kommunikation: aus Monologen werden Dialoge, und viele kommunizieren mit vielen und tragen so zur Meinungsbildung bei. Social Media beeinflussen daher stark das Internet Marketing. Klassische Werbekampagnen können lange nicht den Werbeeffekt erzielen, den eine geglückte Social Media Kampagne erzielen kann. Allerdings muss Social Media Marketing auch völlig anders gehandhabt werden, sonst tritt der gegenteilige Effekt ein. Hier ist Ehrlichkeit, Offenheit und Authentizität gefragt.

Kompetenzen

… in Technik …

Betriebssysteme
MVS/TSO | VMS | DOS |
Windows (3.x, 98, NT, 2000, XP, Vista) |
verschiedene Unix-Systeme | Linux
Programmier- und Datenbank-Sprachen

von klassisch bis objektorientiert:PL/1 | Clist | JCL | Lisp | Perl/CGI- und Shellprogrammierung | Omnimark | VB | C | C++ | Java | JavaScript | SQL | PHP

Strukturbeschreibungs- und Stylesheet-Sprachen
SGML | HTML | XML | XHTML | CSS | XSLT
Datenbanken
Oracle | DLF | MS Access | SQL-Server | MySQL
Webapplikationen
standardkonforme und barrierefreie Internetportale | Onsite- und Offsite-Suchmaschinenoptimierung (SEOSearch Enine Optimization - Suchmaschinenoptimierung Das bedeutet, Webseiten zu optmieren, um von den Suchmaschinen, in... weiterlesen) | Internet Marketing | Content Marketing
Sonstiges
Textverarbeitungssysteme (DCF, Interleaf/Quicksilver, XML Editoren etc.) | Netzwerkprotokolle | Datenbankstrukturen und -modellierung | benutzerfreundliche GUI-Konzepte (GUI = Graphical User Interfaces – grafische Benutzeroberflächen) | Webserver (z.B. Apache) | MS Office | Datenformate | Sicherheitskonzepte

… und Querschnittstechnologien

  • Projektmanagement und Koordination
  • Administration
  • Standardisierung
  • Didaktik und Motivation
  • Training und Moderation
  • Konzeption und Gestaltung